Die Verursacher und Profiteure der Krise blockieren Comments http://aufstand.blogsport.de Aktionsgruppe Georg Büchner Wed, 20 Sep 2017 19:27:31 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 by: trueten.de - Willkommen in unserem Blog! http://aufstand.blogsport.de/2010/07/29/pm-aus-erfurt-blockade-im-heissen-herbst/#comment-11 Sun, 01 Aug 2010 18:26:38 +0000 http://aufstand.blogsport.de/2010/07/29/pm-aus-erfurt-blockade-im-heissen-herbst/#comment-11 <strong>Was mir heute wichtig erscheint #220</strong> Bankblockade: 35 Vertreter verschiedener Gruppen, Parteien und Gewerkschaften kamen in Erfurt zusammen, um über die für den 18. Oktober geplante Blockade zu beraten und eine Mobilisierung dafür zu verabreden. Angesichts der angekündigten Kürzungen... Was mir heute wichtig erscheint #220

Bankblockade: 35 Vertreter verschiedener Gruppen, Parteien und Gewerkschaften kamen in Erfurt zusammen, um über die für den 18. Oktober geplante Blockade zu beraten und eine Mobilisierung dafür zu verabreden. Angesichts der angekündigten Kürzungen…

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by: Bankblockaden: Aktionskonferenz am 21. August 2010 in Frankfurt am Main - trueten.de - Willkommen in unserem Blog! http://aufstand.blogsport.de/2010/07/14/einladung-zur-aktionskonferenz-am-21-august/#comment-10 Thu, 15 Jul 2010 14:20:02 +0000 http://aufstand.blogsport.de/2010/07/14/einladung-zur-aktionskonferenz-am-21-august/#comment-10 [...] Bankblockaden: Aktionskonferenz am 21. August 2010 in Frankfurt am Main Geschrieben von Thomas Trueten in Soziales um 13:43 "... Das Wasser Euch und mir der Wein" Szene im Frankfurter Bankenviertel Foto: &#169; Thomas TruetenWir haben analysiert und vorhergesagt. Wir haben gewarnt und lange gewartet. Wir haben gehofft, gefordert, wir haben demonstriert. Es wird Zeit, dafür zu sorgen, dass das nicht eintritt, was wir alle nicht anders erwartet haben. Es wird höchste Zeit, nicht länger in eine andere Richtung zu zeigen – wir müssen sie selbst ändern.Die Aktionsgruppe Georg Büchner und die hier aufgeführten UnterzeichnerInnen laden für den 21. August zu einer Aktionskonferenz nach Frankfurt am Main ein. Wir wollen gemeinsam mit möglichst vielen Initiativen, Gruppen, Organisationen und Einzelpersonen den Aktionsaufruf diskutieren, den Stand der Umsetzung abschätzen und die Einordnung und Verzahnung mit anderen Aktionen im Herbst besprechen.Wir werden die Rolle des Finanzsektors für die derzeitige kapitalistische Krise deutlich machen, ohne zu vergessen, dass die gigantische Umverteilung gesellschaftlichen Reichtum von unten nach oben lange vor der ›Finanzkrise‹ begonnen hat.Allen Beteiligten ist klar, dass Banken ein großes Rad in dieser Wirtschaftsordnung sind, aber nicht das einzige, an dem gedreht wird. Die immer wieder gemachte Unterscheidung in ›skrupellose‹ Banker und darunter leidende ›verantwortungsvolle‹ Unternehmen der ›Realwirtschaft‹ ist nicht nur irreführend, sie ist vor allem total falsch. Banken fungieren heute mehr denn je als zentrales Ketten- und Steuerungsglied zwischen ›Privatwirtschaft‹ und ›Staatsaufgaben‹. Sie sind überall engagiert und involviert: als Designer von ›riskanten Finanzprodukten‹ genau so, wie als Großaktionäre von Konzernen. Banken gehören heute zu gefragte Architekten von Verarmungsprogrammen. Sie sind fester Bestandteil von politischen ›Beraterstäben‹ jedweder Regierung, wobei die Frage, wer wen regiert durchaus gestellt werden kann.Der Aktionsaufruf trägt dem besonderen Umstand Rechnung, dass manche Banken mehr als eine privatkapitalistische Bank sind, die bei verlustreichen Geschäften pleite geht. Uns geht es um so genannte ›systemrelevante‹ Banken. Diese Bedeutung haben sie nicht, weil besondern fiese Chefs diese Geschäfte führen. Ihr Systemrelevanz bekommen sie aufgrund struktureller Bedingungen: Sie handeln mit einer Quasi-Staatsgarantie, indem sie die ›Liquidität‹ dieses Systems garantieren sollen. Sie können demzufolge machen, was sie wollen – sie werden immer gerettet, während sie andere in den Ruin treiben.Im Wissen um die Unterschiede der Beteiligten wollen wir zusammen, massenhaft und entschlossen die Ebene symbolischen Protests verlassen. Wir wollen wirksamen und öffentlichen Druck ausüben, um klarzustellen, dass das regierungsamtliche Rede von einer Krise, zu deren Bewältigung alle beitragen werden, ein dreistes Selbstbereichungsprogramm - der Versuch, die selbst erwirtschaftete Krise zu einer weiteren Umverteilung von Unten nach Oben zu nutzen, ein fortgesetzter Raubzug darstellt. Die Streichung des Heizkostenzuschusses für Hartz-IVEmpfängerInnen, die Ausweitung der Zwangsarbeit für Langzeitarbeitslose, die Legalisierung von einkommensunabhängigen Zusatzbeiträgen in den gesetzlichen Krankenversicherungen (als weiterer Sprengsatz für das Solidarprinzip) reichen als Beispiele vollkommen, um Ernst damit zu machen: Es reicht!Für die Aktionskonferenz werden folgende Arbeitsgruppen vorgeschlagen:AG KrisentheorienAG Blockade-Konzept (und ihre Umsetzung)AG Erkundungsteams durch die FinanzmetropoleAG MilitarisierungAG Internationale Kämpfe/Aktionsformen/HorizonteAG Perspektiven über den TAG X hinausAußerdem ist beabsichtigt, dass wir zu unserem Kongress AktivistInnen aus anderen Ländern (Griechenland, Frankreich, Italien…), Künstler, Publizisten und politisch Engagierte aus anderen gesellschaftlichen Bereichen einladen, um mit ihren Beiträgen uns und die Verhältnisse zum Tanzen zu bringen.Wir bitten euch, diesen Aufruf durch weitere Unterschriften zu unterstützen und uns eure Teilnahme schriftlich zukommen zu lassen, damit wir entsprechend planen können:E-Mail: ag_georg.buechner@yahoo.deAls Zeitrahmen haben wir 10 - 18 Uhr vorgesehen.Der Ort der Konferenz in Frankfurt wird rechtzeitig bekannt gegeben. Via aufstand.blogsport.de Siehe auch: &#8226; ›Wir sind nicht eure Geldautomaten‹ (Parole aus Italien, 2010) &#8226; ›Wir sind nicht eure Geldautomaten‹ / Part Zwei 3 Kommentare &#166; Keine Trackbacks 4909 Klicks Zuletzt bearbeitet am 15.07.2010 14:55 Trackbacks Trackback-URL für diesen Eintrag Keine Trackbacks Kommentare Ansicht der Kommentare: (Linear &#166; Verschachtelt) RT @ttrueten: blog update: Bankblockaden: Aktionskonferenz am 21. August 2010 in Frankfurt am Main http://tinyurl.com/3xbsbjqKommentar (1) #1 lahnix (Homepage) am 15.07.2010 14:13 (Antwort) Bankblockaden: Aktionskonferenz am 21. August 2010 in Frankfurt am Main http://tinyurl.com/3xbsbjq RD @ttruetenKommentar (1) #2 DirekteAktion (Homepage) am 15.07.2010 14:17 (Antwort) RT @DirekteAktion Bankblockaden: Aktionskonferenz am 21. August 2010 in #Frankfurt am Main http://tinyurl.com/3xbsbjq RD @ttruetenKommentar (1) #3 robertdebreeze (Homepage) am 15.07.2010 14:21 (Antwort) Kommentar schreiben [...] […] Bankblockaden: Aktionskonferenz am 21. August 2010 in Frankfurt am Main Geschrieben von Thomas Trueten in Soziales um 13:43 „… Das Wasser Euch und mir der Wein“ Szene im Frankfurter Bankenviertel Foto: © Thomas TruetenWir haben analysiert und vorhergesagt. Wir haben gewarnt und lange gewartet. Wir haben gehofft, gefordert, wir haben demonstriert. Es wird Zeit, dafür zu sorgen, dass das nicht eintritt, was wir alle nicht anders erwartet haben. Es wird höchste Zeit, nicht länger in eine andere Richtung zu zeigen – wir müssen sie selbst ändern.Die Aktionsgruppe Georg Büchner und die hier aufgeführten UnterzeichnerInnen laden für den 21. August zu einer Aktionskonferenz nach Frankfurt am Main ein. Wir wollen gemeinsam mit möglichst vielen Initiativen, Gruppen, Organisationen und Einzelpersonen den Aktionsaufruf diskutieren, den Stand der Umsetzung abschätzen und die Einordnung und Verzahnung mit anderen Aktionen im Herbst besprechen.Wir werden die Rolle des Finanzsektors für die derzeitige kapitalistische Krise deutlich machen, ohne zu vergessen, dass die gigantische Umverteilung gesellschaftlichen Reichtum von unten nach oben lange vor der ›Finanzkrise‹ begonnen hat.Allen Beteiligten ist klar, dass Banken ein großes Rad in dieser Wirtschaftsordnung sind, aber nicht das einzige, an dem gedreht wird. Die immer wieder gemachte Unterscheidung in ›skrupellose‹ Banker und darunter leidende ›verantwortungsvolle‹ Unternehmen der ›Realwirtschaft‹ ist nicht nur irreführend, sie ist vor allem total falsch. Banken fungieren heute mehr denn je als zentrales Ketten- und Steuerungsglied zwischen ›Privatwirtschaft‹ und ›Staatsaufgaben‹. Sie sind überall engagiert und involviert: als Designer von ›riskanten Finanzprodukten‹ genau so, wie als Großaktionäre von Konzernen. Banken gehören heute zu gefragte Architekten von Verarmungsprogrammen. Sie sind fester Bestandteil von politischen ›Beraterstäben‹ jedweder Regierung, wobei die Frage, wer wen regiert durchaus gestellt werden kann.Der Aktionsaufruf trägt dem besonderen Umstand Rechnung, dass manche Banken mehr als eine privatkapitalistische Bank sind, die bei verlustreichen Geschäften pleite geht. Uns geht es um so genannte ›systemrelevante‹ Banken. Diese Bedeutung haben sie nicht, weil besondern fiese Chefs diese Geschäfte führen. Ihr Systemrelevanz bekommen sie aufgrund struktureller Bedingungen: Sie handeln mit einer Quasi-Staatsgarantie, indem sie die ›Liquidität‹ dieses Systems garantieren sollen. Sie können demzufolge machen, was sie wollen – sie werden immer gerettet, während sie andere in den Ruin treiben.Im Wissen um die Unterschiede der Beteiligten wollen wir zusammen, massenhaft und entschlossen die Ebene symbolischen Protests verlassen. Wir wollen wirksamen und öffentlichen Druck ausüben, um klarzustellen, dass das regierungsamtliche Rede von einer Krise, zu deren Bewältigung alle beitragen werden, ein dreistes Selbstbereichungsprogramm – der Versuch, die selbst erwirtschaftete Krise zu einer weiteren Umverteilung von Unten nach Oben zu nutzen, ein fortgesetzter Raubzug darstellt. Die Streichung des Heizkostenzuschusses für Hartz-IVEmpfängerInnen, die Ausweitung der Zwangsarbeit für Langzeitarbeitslose, die Legalisierung von einkommensunabhängigen Zusatzbeiträgen in den gesetzlichen Krankenversicherungen (als weiterer Sprengsatz für das Solidarprinzip) reichen als Beispiele vollkommen, um Ernst damit zu machen: Es reicht!Für die Aktionskonferenz werden folgende Arbeitsgruppen vorgeschlagen:AG KrisentheorienAG Blockade-Konzept (und ihre Umsetzung)AG Erkundungsteams durch die FinanzmetropoleAG MilitarisierungAG Internationale Kämpfe/Aktionsformen/HorizonteAG Perspektiven über den TAG X hinausAußerdem ist beabsichtigt, dass wir zu unserem Kongress AktivistInnen aus anderen Ländern (Griechenland, Frankreich, Italien…), Künstler, Publizisten und politisch Engagierte aus anderen gesellschaftlichen Bereichen einladen, um mit ihren Beiträgen uns und die Verhältnisse zum Tanzen zu bringen.Wir bitten euch, diesen Aufruf durch weitere Unterschriften zu unterstützen und uns eure Teilnahme schriftlich zukommen zu lassen, damit wir entsprechend planen können:E-Mail: ag_georg.buechner@yahoo.deAls Zeitrahmen haben wir 10 – 18 Uhr vorgesehen.Der Ort der Konferenz in Frankfurt wird rechtzeitig bekannt gegeben. Via aufstand.blogsport.de Siehe auch: • ›Wir sind nicht eure Geldautomaten‹ (Parole aus Italien, 2010) • ›Wir sind nicht eure Geldautomaten‹ / Part Zwei 3 Kommentare | Keine Trackbacks 4909 Klicks Zuletzt bearbeitet am 15.07.2010 14:55 Trackbacks Trackback-URL für diesen Eintrag Keine Trackbacks Kommentare Ansicht der Kommentare: (Linear | Verschachtelt) RT @ttrueten: blog update: Bankblockaden: Aktionskonferenz am 21. August 2010 in Frankfurt am Main http://tinyurl.com/3xbsbjqKommentar (1) #1 lahnix (Homepage) am 15.07.2010 14:13 (Antwort) Bankblockaden: Aktionskonferenz am 21. August 2010 in Frankfurt am Main http://tinyurl.com/3xbsbjq RD @ttruetenKommentar (1) #2 DirekteAktion (Homepage) am 15.07.2010 14:17 (Antwort) RT @DirekteAktion Bankblockaden: Aktionskonferenz am 21. August 2010 in #Frankfurt am Main http://tinyurl.com/3xbsbjq RD @ttruetenKommentar (1) #3 robertdebreeze (Homepage) am 15.07.2010 14:21 (Antwort) Kommentar schreiben […]

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by: Friede den Hütten! Krieg den Palästen!  ¦ WIR die ZZ-ZeitZeitung http://aufstand.blogsport.de/2010/06/23/aufstand-jetzt/#comment-8 Sun, 11 Jul 2010 09:43:06 +0000 http://aufstand.blogsport.de/2010/06/23/aufstand-jetzt/#comment-8 [...] Aufgrund der materiellen Ungleichheit und der Armut der Landbevölkerung rief der revolutionäre Schriftsteller Georg Büchner im Jahr 1834 unter der Parole „Friede den Hütten – Krieg den Palästen“ zum Kampf gegen Unterdrückung auf. Über anderthalb Jahrhunderte später, im Jahr 2010 machen es die gesellschaftlichen Entwicklungen einmal mehr notwendig, sich an Werk und Wirken dieses emanzipatorischen Freigeistes zu erinnern. So geschehen im Aufruf der „Aktionsgruppe Georg Büchner“ aus dem der eingangs zitierte Absatz entnommen ist. Darin werden ebenfalls Ungleichheit und Unterdrückung thematisiert, nur nicht mehr vor dem Hintergrund feudaler Strukturen, sondern vor dem Hintergrund eines kapitalistischen Systems, dessen Krisenkosten vollständig auf die eigene Bevölkerung abgewälzt werden, während die Verursacher und Profiteure längst schon wieder in Champagnerstimmung sind. Doch bei dieser Kritik, die so Mainstream geworden ist, dass sie es bis in die etabliertesten und konservativsten Medien geschafft hat, möchte die Aktionsgruppe nicht stehen bleiben. Vielmehr geht es – auch im Geiste Büchners – darum, „Taten folgen zu lassen“. [...] […] Aufgrund der materiellen Ungleichheit und der Armut der Landbevölkerung rief der revolutionäre Schriftsteller Georg Büchner im Jahr 1834 unter der Parole „Friede den Hütten – Krieg den Palästen“ zum Kampf gegen Unterdrückung auf. Über anderthalb Jahrhunderte später, im Jahr 2010 machen es die gesellschaftlichen Entwicklungen einmal mehr notwendig, sich an Werk und Wirken dieses emanzipatorischen Freigeistes zu erinnern. So geschehen im Aufruf der „Aktionsgruppe Georg Büchner“ aus dem der eingangs zitierte Absatz entnommen ist. Darin werden ebenfalls Ungleichheit und Unterdrückung thematisiert, nur nicht mehr vor dem Hintergrund feudaler Strukturen, sondern vor dem Hintergrund eines kapitalistischen Systems, dessen Krisenkosten vollständig auf die eigene Bevölkerung abgewälzt werden, während die Verursacher und Profiteure längst schon wieder in Champagnerstimmung sind. Doch bei dieser Kritik, die so Mainstream geworden ist, dass sie es bis in die etabliertesten und konservativsten Medien geschafft hat, möchte die Aktionsgruppe nicht stehen bleiben. Vielmehr geht es – auch im Geiste Büchners – darum, „Taten folgen zu lassen“. […]

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by: Ramelows Immunität ¦ Lafontaines Linke http://aufstand.blogsport.de/2010/06/23/aufstand-jetzt/#comment-7 Thu, 08 Jul 2010 06:44:57 +0000 http://aufstand.blogsport.de/2010/06/23/aufstand-jetzt/#comment-7 [...] Die Blockade vom 13. Februar war nicht nur eine erfolgreiche Aktion, die bundesweit für Schlagzeilen sorgte. Das „Dresdner Konzept“ gilt in der linken Szene inzwischen auch als Vorbild. Umso wichtiger dürfte die Auseinandersetzung sein, in der am Beispiel von Bodo Ramelow und einigen anderen offenbar ein Exempel gegen eine bestimmte Protestform statuiert werden soll. In der Sachsen-Metropole ging es gegen Rechtsradikale. Die Verfahren gegen Blockierer bezeichnet Ramelow als „Ausdruck eines konservativen und obrigkeitsstaatlichen Herangehens“, die Linkspartei hatte mehrfach ein Ende der „Kriminalisierung der Anständigen“ gefordert. Eine Reihe von ähnlich gelagerten Verfahren &#8211; etwa gegen den SPD-Politiker Wolfgang Thierse wegen einer Anti-Nazi-Blockade in Berlin &#8211; wurden inzwischen eingestellt. [...] […] Die Blockade vom 13. Februar war nicht nur eine erfolgreiche Aktion, die bundesweit für Schlagzeilen sorgte. Das „Dresdner Konzept“ gilt in der linken Szene inzwischen auch als Vorbild. Umso wichtiger dürfte die Auseinandersetzung sein, in der am Beispiel von Bodo Ramelow und einigen anderen offenbar ein Exempel gegen eine bestimmte Protestform statuiert werden soll. In der Sachsen-Metropole ging es gegen Rechtsradikale. Die Verfahren gegen Blockierer bezeichnet Ramelow als „Ausdruck eines konservativen und obrigkeitsstaatlichen Herangehens“, die Linkspartei hatte mehrfach ein Ende der „Kriminalisierung der Anständigen“ gefordert. Eine Reihe von ähnlich gelagerten Verfahren – etwa gegen den SPD-Politiker Wolfgang Thierse wegen einer Anti-Nazi-Blockade in Berlin – wurden inzwischen eingestellt. […]

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by: Antifaschista - Blog http://aufstand.blogsport.de/2010/07/03/aktion-gegen-fuehrende-finanzinstitution-in-frankfurt-beschlossen/#comment-6 Tue, 06 Jul 2010 17:14:34 +0000 http://aufstand.blogsport.de/2010/07/03/aktion-gegen-fuehrende-finanzinstitution-in-frankfurt-beschlossen/#comment-6 <strong>»Aktionsgruppe Georg Büchner« rief zur&#160;Konferenz&#8230;..</strong> &#8230;&#8230;und Vertreter von knapp 30 Organisationen kamen. Blockadekonzept für den Herbst vorgestellt Von Dresden lernen: Erfolgreiche Massenblockaden gegen Neonazis sind Vorbild für Herbstkampagne Foto: Po-Ming Cheung Den Ball ins Rollen gebrach... »Aktionsgruppe Georg Büchner« rief zur Konferenz…..

……und Vertreter von knapp 30 Organisationen kamen. Blockadekonzept für den Herbst vorgestellt Von Dresden lernen: Erfolgreiche Massenblockaden gegen Neonazis sind Vorbild für Herbstkampagne Foto: Po-Ming Cheung Den Ball ins Rollen gebrach…

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by: hans-jürgen hedermann http://aufstand.blogsport.de/2010/07/03/aktion-gegen-fuehrende-finanzinstitution-in-frankfurt-beschlossen/#comment-5 Tue, 06 Jul 2010 14:32:08 +0000 http://aufstand.blogsport.de/2010/07/03/aktion-gegen-fuehrende-finanzinstitution-in-frankfurt-beschlossen/#comment-5 Es ist richtig, das wir endlich etwas tun sollten. Denn seit sechs Jahren demonstrieren wir gegen diese menschenverachtende Politik und erreichen damit nicht viel. Eine Verschlechterung nach der anderen wird uns aufgebürdet. Die, die das beschließen und befürworten betrifft es ja nicht! Das Kapital wird nie freiwillig seine monetären Mittel und seine Macht abgeben! Brecht schrieb einst: Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht! Es ist richtig, das wir endlich etwas tun sollten. Denn seit sechs Jahren demonstrieren wir gegen diese menschenverachtende Politik und erreichen damit nicht viel. Eine Verschlechterung nach der anderen wird uns aufgebürdet. Die, die das beschließen und befürworten betrifft es ja nicht! Das Kapital wird nie freiwillig seine monetären Mittel und seine Macht abgeben! Brecht schrieb einst: Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!

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by: trueten.de - Willkommen in unserem Blog! http://aufstand.blogsport.de/2010/07/03/aktion-gegen-fuehrende-finanzinstitution-in-frankfurt-beschlossen/#comment-4 Sun, 04 Jul 2010 10:34:30 +0000 http://aufstand.blogsport.de/2010/07/03/aktion-gegen-fuehrende-finanzinstitution-in-frankfurt-beschlossen/#comment-4 <strong>Frankfurt: Aktion gegen führende Finanzinstitution beschlossen</strong> Mehr als 50 Menschen aus 29 Gruppen und Initiativen trafen sich gestern in Frankfurt am Main und beschlossen in einer konstruktiven und solidarischen Atmosphäre Aktionen gegen zentrale Institutionen des Finanzsektors in Frankfurt, die am Montag, den... Frankfurt: Aktion gegen führende Finanzinstitution beschlossen

Mehr als 50 Menschen aus 29 Gruppen und Initiativen trafen sich gestern in Frankfurt am Main und beschlossen in einer konstruktiven und solidarischen Atmosphäre Aktionen gegen zentrale Institutionen des Finanzsektors in Frankfurt, die am Montag, den…

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by: Einladung zu einem ersten Diskussionstreffen in Frankfurt - trueten.de - Willkommen in unserem Blog! http://aufstand.blogsport.de/2010/06/23/aufstand-jetzt/#comment-2 Tue, 29 Jun 2010 13:18:18 +0000 http://aufstand.blogsport.de/2010/06/23/aufstand-jetzt/#comment-2 [...] Liebe Kolleginnen und Kollegen, Freundinnen und Freunde, Genossinnen und Genossen,wir freuen uns sehr über Zuspruch und Zustimmung von vielen für den Vorschlag der „Aktionsgruppe Georg Büchner“. Das Interesse reicht von bundesweit agierenden Initiativen und Organisationen bis zu lokalen. Angesichts der Kürze unserer Mobilisierung ist das ein erfreuliches Ergebnis – wir sind ja erst heute vor einer Woche an die Öffentlichkeit gegangen. [...] […] Liebe Kolleginnen und Kollegen, Freundinnen und Freunde, Genossinnen und Genossen,wir freuen uns sehr über Zuspruch und Zustimmung von vielen für den Vorschlag der „Aktionsgruppe Georg Büchner“. Das Interesse reicht von bundesweit agierenden Initiativen und Organisationen bis zu lokalen. Angesichts der Kürze unserer Mobilisierung ist das ein erfreuliches Ergebnis – wir sind ja erst heute vor einer Woche an die Öffentlichkeit gegangen. […]

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